Customer Journey VS. Last Cookie Wins

Path-to-Conversion, Touchpoint, Multichannel-Funnel, Customer Journey oder die Frage, wie man den Online Marketing Etat sinnvoll einsetzt… die meisten Shops setzen auf die “bewährte” Methode des “Last Cookie Wins”, also der letzte Trafficlieferant erhält den Zuschlag für den ROI des Werbe-Euros. Neben der Eruiierung welche Software ein geeignetes Mittel zur Analyse darstellt (Anregungen, Vorschläge), fällt natürlich auch eine geeignete Verrechnung der Trafficquellen ins Gewicht, denn das Onlinebudget wächst und Verantwortliche aller Coleur wollen nicht nur Rechenschaft von Agentur oder Mitarbeiter sondern beide Hälften der Werbung sinnvoll investiert wissen!

Die Reise des Kunden bis zum Kauf bis ins Kleinste zu analysieren, halte ich für wenig ertragreich. Die Vielzahl der Impulse aus Off- und Onlinewelt festzustellen, untereinander zu gewichten und zu quantifizieren ist (noch) eine mühsame Arbeit, dessen Sinn zu hinterfragen gilt. Besucher und Kunden zu clustern scheint mir geeigneter, da das Clustern in vielleicht fünf oder sechs Zielgruppen Zeit spart und Reibungsverluste eindämmt. Dabei ist die Frage immer noch nicht geklärt, welcher Anteil welches Werbemittel an dem Erfolg der Wandlung besitzt.

Ich plädiere für folgende Verteilung auf die Trafficquellen bei reiner Online Werbung (SEM, Display, Affiliate & Co.): 60% für den last Cookie. Die restlichen 40% sollten unter den weiteren festgestellten Cookies gleichmäßig aufgeteilt werden. Gibt es eine andere Meinung?

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